17 Mai 2010 - 19:30

Nachdem die israelischen Bemühungen um härtere Sanktionen geplatzt scheinen, wendet sich die Zionistenregierung nun an Amerika.

Am Dienstag berichtete das israelische Militärradio dass Verteidigungsminister Ehud Barak nach Washington reisen wird um dort seine Sorge über die iranischen Atomaktivitäten zu äußern.

 

Barak wird sich in den USA mit Regierungsvertretern treffen und auf seiner 5-tägigen Tour auch Hillary Clinton und George Mitchell treffen.

 

Als letzten möglichen Schritt hatte Israel die Entsendung von Delegationen in die betreffenden Länder die Sanktionen verweigern genannt, um vor allem China und Russland zum Einlenken zu bewegen.

 


In Russland konnte das Zionistische Regime mit seiner Kriegshetze nur wenig ausrichten, denn den Russen ist es bei einem Militärschlag gegen Iran nicht geheuer. Doch dies konnte Tel Aviv nicht aufhalten und so wurde der zionistische Premier Benjamin Netanyahu zitiert dass man die Vereinten Nationen in den Hintergrund geraten lassen sollte, falls diese einer Resolution für weitere Sanktionen nicht nachkämen.

 


“Wir müssen Iran alle Ölexporte verbieten. Keine andere Sanktion wird so effektiv wie diese sein.” So Netanyahu in Jerusalem.

 

Diese gewagten Kommentare aus Israel lassen Befürchtungen laut werden, dass der Mythos um die 200 Nuklearsprengköpfe wohl doch wahr sein könnte.

 

Trotz der Verweigerung eines Non Proliferation Treaty beizutreten, lässt Israel immer wieder Drohungen laut werden, im Notfall einen Alleingang gegen Tehran zu unternehmen, sollte es von den Amerikanern keine Unterstützung erhalten, was Experten als ziemlich gering einschätzen.

 

“Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem die Internationale Gemeinschaft sich entscheiden muss und das iranische Atomprogramm stoppen muss.” So der zionistische Premier.

 


Der UN-Watchdog hat einen Report veröffentlicht in der Iran scharf für einige Punkte kritisiert wurde, jedoch wurde keine Abweichung der internationalen Abkommen festgestellt.

 

Iran ist als Unterschreiber des Non Proliferation Treaty dazu berechtigt Uran im Hohen Maße für die Industrie anzureichern. Ein Fakt den der Westen bis heute nicht annerkannt hat. Bis heute behauptet der Westen dass Iran durch die Herstellung von angereichertem Uran den Bau einer Bombe zum Ziel hätte, obwohl Tehran mehrmals bewiesen hat dass dem nicht so ist.

 

Erst kürzlich hatte das geehrte Oberhaupt Seyyed Ali Khamenei gesagt dass Atomwaffen in der Islamischen Republik kein Platz hätten.

 

In einer Rede forderte Präsident Ahmadinejad die westlichen Regierungen auf, an der Abrüstung teilzunehmen, da diese der Grundstein für ein friedliches Zusammenleben auf der ganzen Welt seien.