Am Dienstag berichtete das
israelische Militärradio dass Verteidigungsminister Ehud Barak nach Washington
reisen wird um dort seine Sorge über die iranischen Atomaktivitäten zu äußern.
Barak wird sich in den USA mit
Regierungsvertretern treffen und auf seiner 5-tägigen Tour auch Hillary Clinton
und George Mitchell treffen.
Als letzten möglichen Schritt hatte
Israel die Entsendung von Delegationen in die betreffenden Länder die
Sanktionen verweigern genannt, um vor allem China und Russland zum Einlenken zu
bewegen.
In Russland konnte das Zionistische Regime mit seiner Kriegshetze nur wenig
ausrichten, denn den Russen ist es bei einem Militärschlag gegen Iran nicht
geheuer. Doch dies konnte Tel Aviv nicht aufhalten und so wurde der
zionistische Premier Benjamin Netanyahu zitiert dass man die Vereinten Nationen
in den Hintergrund geraten lassen sollte, falls diese einer Resolution für
weitere Sanktionen nicht nachkämen.
“Wir müssen Iran alle Ölexporte verbieten. Keine andere Sanktion wird so
effektiv wie diese sein.” So Netanyahu in Jerusalem.
Diese gewagten Kommentare aus Israel
lassen Befürchtungen laut werden, dass der Mythos um die 200 Nuklearsprengköpfe
wohl doch wahr sein könnte.
Trotz der Verweigerung eines Non
Proliferation Treaty beizutreten, lässt Israel immer wieder Drohungen laut
werden, im Notfall einen Alleingang gegen Tehran zu unternehmen, sollte es von
den Amerikanern keine Unterstützung erhalten, was Experten als ziemlich gering
einschätzen.
“Wir sind an einem Punkt angelangt,
an dem die Internationale Gemeinschaft sich entscheiden muss und das iranische
Atomprogramm stoppen muss.” So der zionistische Premier.
Der UN-Watchdog hat einen Report veröffentlicht in der Iran scharf für einige
Punkte kritisiert wurde, jedoch wurde keine Abweichung der internationalen
Abkommen festgestellt.
Iran ist als Unterschreiber des Non
Proliferation Treaty dazu berechtigt Uran im Hohen Maße für die Industrie
anzureichern. Ein Fakt den der Westen bis heute nicht annerkannt hat. Bis heute
behauptet der Westen dass Iran durch die Herstellung von angereichertem Uran
den Bau einer Bombe zum Ziel hätte, obwohl Tehran mehrmals bewiesen hat dass
dem nicht so ist.
Erst kürzlich hatte das geehrte
Oberhaupt Seyyed Ali Khamenei gesagt dass Atomwaffen in der Islamischen
Republik kein Platz hätten.
In einer Rede forderte Präsident
Ahmadinejad die westlichen Regierungen auf, an der Abrüstung teilzunehmen, da
diese der Grundstein für ein friedliches Zusammenleben auf der ganzen Welt
seien.